Artemisia annu – Malaria-Medikament gegen Viren?

Aktualisiert: Sept 15

Artemisia annu – Malaria-Medikament gegen Viren?


Unter geheilten Malaria-Patienten gab es auch jene, die zusätzlich an AIDS erkrankt waren. Unterdessen gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Artemisia in der Lage ist, die zelluläre Ausbreitung von Viren zu verlangsamen

Es wurden in der SARS-Coronavirus Pandemie 2003 in China Pflanzen nach ihren antiviralen Wirkungen überprüft und angewendet. (2)

Artemisia annu:


Die Pflanze bewirkt, dass sich das Virus nicht (Coronavirus, u.a.) von Zelle zu Zelle ausbreitet.

Die Verlaufsform einer Infektion kann deutlich abgemildert werden.


Bis ein wirkungsvoller Impfstoff gegen COVID-19 zur Verfügung steht, wird es noch einige Monate dauern. Danach werden immer wieder neue Infektionswellen durch die verschiedenen Erdteile gehen.


Bis 60-70 % der Weltbevölkerung (7,79 Mrd.) einen Immunschutz erworben oder eine Impfung bekommen hat, wird es leider hohe Raten von schweren Krankheitsverläufen geben.

Natürliche biologische Mittel gegen die schweren Verläufe von Virusinfektionen  geben den Betroffenen neben den sehr wichtigen medizinischen Behandlungen zusätzliche eine kostengünstige Möglichkeit.

Besonders denke ich an die Menschen, die nicht wie wir mit der hohen Gesundheitsversorgung leben.


Als zusätzliche Unterstützung bei
Virusinfektionen

 Artimiesia annu
als Teeauszug 3 x tägl. (3)
Lavita 3 x tägl.
Vitamin C (z.B. Acerolakirschpulver)
Zink

Quellenhinweis:

(1)  https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/artemisia

(2) https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166354205000690?via%3Dihub

Zitat (Übersetzung):„… In China wurde die traditionelle Kräutermedizin häufig in Verbindung mit der konventionellen Medizin zur Behandlung von SARS eingesetzt. Es wurde gezeigt, dass natürliche Pflanzen antivirale Aktivitäten gegen andere Coronaviren enthalten (McCutcheon et al., 1995), und der Wirkungsmechanismus dieser Kräuterprodukte beruht hauptsächlich auf der Hemmung der Virusreplikation (Vlietinck und Vanden Berghe, 1991, Jassim und Naji, 2003). In dieser Studie haben wir über 200 hausgemachte Extrakte von Heilkräutern ausgewählt, die in der Vergangenheit zur Behandlung von virusinduzierten Infektionskrankheiten in China verwendet wurden, und ihre antiviralen Aktivitäten gegen SARS-CoV. …“

(3)  Es gibt auch Darreichungsformen als Tinkturen und Pulverextra. Bei schweren Erkrankungen stehen auch ein Infusions-Präparat zur Verfügung

(4) https://anamed.org/en/artemisia-annua-anamed.html



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